Kultururlaub
6 Reisetipps für eine kulturelle Auszeit
6 Reisetipps für eine kulturelle Auszeit
„… ein ganzheitliches Erlebnis für die Sinne zu kreieren, das den Teil in uns wachkitzelt, der intuitiv und kreativ ist und aus dem letztens auch die pure Freude am Sein entspringt“, sagt Christoph Zimper, künstlerischer Leiter des Milch x Honig Festivals in Wiener Neustadt. Wie Sie dieses kulturelle Feuerwerk mit einem passenden Kurzurlaub verbinden? Hier die besten Tipps.
Was steckt hinter den geheimnisvollen sieben Wundern Wiener Neustadts? Und welche unliebsame Erfahrung machte Ludwig van Beethoven hier? Die Antworten, viele weitere überraschende Anekdoten, spannende Geschichten und beeindruckende Sehenswürdigkeiten gibt’s bei den sehr unterhaltsamen Stadtführungen. Die beste Möglichkeit, Wiener Neustadt kennenzulernen!
Die ergangenen Erfahrungen lassen sich perfekt in der lebendigen Wiener Neustädter Street-Food-Szene verdauen: zum Beispiel in Papa’s Kitchen, bekannt für vegetarische und vegane Köstlichkeiten. Oder im Siegl’s am Markt, dem beliebten Pub am Marienmarkt – direkt vor der Mariensäule am historischen Hauptplatz. Die perfekte Speisebegleitung? Natürlich „Max – das Stadtbier“, selbst gebraut und 100% Bio-zertifiziert. Wer Lust auf mehr bekommt, kostet sich am besten durch die verschiedenen Bierspezialitäten der gleich nebenan gelegenen Microbrauerei „Hopf’n G’stopfte“. Kaffee-Liebhaber sollten unbedingt den mit Kaffee-Enthusiastin Marie Grüner konzipierten, selbst gerösteten Marktkaffee probieren. Bitte genügend Zeit für eine zweite Tasse einplanen.
Fixpunkt jedes mehrtägigen Wiener-Neustadt-Aufenthalts: ein Besuch im Museum St. Peter an der Sperr. Der Bau an sich ist architektonisch spektakulär, die aktuelle Dauerausstellung „neuStadt erzählen“ führt interaktiv durch die 800-jährige Stadtgeschichte und präsentiert unter anderem wertvolle kunsthistorische Exponate wie den spätgotischen Corvinusbecher oder das silberne Evangeliar des Deutschen Ordens von 1325. Eine Übersicht aller zusätzlichen aktuellen Ausstellungen gibt’s hier.
Sie besuchen den Kultur.Sommer.Semmering? Freuen Sie sich auf großartige Aufführungen im Grandhotel Panhans und im Kulturpavillon. Und lassen Sie sich von unseren Tipps für Ihr persönliches Rahmenprogramm inspirieren: mit den besten Nebenschauplätzen zum Abschalten, Durchatmen, Auftanken.
… Maria Schutz! Der Wallfahrtsort am Fuße des Semmering ist ein lohnender Zwischenstopp auf der Anreise, in vielerlei Hinsicht: Die 1721 erbaute Kirche beeindruckt als barockes Pracht-Bauwerk. Wundervoll wirken das „heilige Bründl“ hinter dem prächtigen Hochaltar – dem nachgesagt wird, dass es Sorgen, Ängste und Probleme aller Art abwäscht – und die fußläufig erreichbare Lourdes-Grotte. Sie suchen Pilger auf, um Linderung von körperlichen und seelischen Beschwerden zu erfahren.
Auch himmlisch, aber irdischer, sind die Genüsse im benachbarten Kirchenwirt. Vor allem die dort servierten Klosterkrapfen, zubereitet nach einem originalen Klosterrezept, außen knusprig und innen flaumig weich, gelten manchen als kulinarischer Gottesbeweis – gefüllt mit Marillenmarmelade, Nougat- oder Vanillecreme oder frisch vom Blech ohne Füllung.
Öffentlich unterwegs? Kein Problem! Der RUFbus Semmering-Rax macht auch in Maria Schutz halt.
Oder genauer gesagt: entlang des Welterbes, und mit eindrucksvollen Perspektiven darauf. Die Rede ist von der einzigartigen Semmeringeisenbahn und dem ihr gewidmeten Bahnwanderweg. Dass der ebenfalls einzigartig ist, macht schon seine erste Etappe klar: knapp 10 komfortable Kilometer vom Bahnhof Semmering zum Bahnhof Breitenstein – vorbei an der Doppelreiter Aussichtswarte mit herrlichem Panoramablick auf imposante Viadukte wie die „Kalte Rinne“ und zu aussichtsreichen Blickplätzen wie dem berühmten „20-Schilling-Blick“.
Wer beim Blunzenwirt wieder Energie getankt und noch genügend Zeit und Ehrgeiz hat, den führt die zweite Etappe von Breitenstein rund 14 km weiter bis nach Gloggnitz, wo man in der Infowelt interaktiv hinter die technische Meisterleistung des Semmering-Basistunnels blickt. Zurück nach Semmering geht’s ganz bequem mit dem RUFbus Semmering-Rax oder – stilgerecht – mit dem Zug.
Es ist einer der spektakulärsten Aussichtspunkte in den Wiener Alpen, dem „Paradies der Blicke“: die Milleniumswarte auf 1.340 Metern Seehöhe, am höchsten Punkt des Hirschenkogels. Die 25 Meter hohe Aussichtsplattform bietet bei Schönwetter eine unvergleichliche Rundumsicht – mit Blick auf das beeindruckende Rax-Schneeberg-Massiv, bis zum Wiener Becken, den Neusiedler See, sogar bis nach Ungarn. Wagemutige nützen den Millenium Jump und stürzen sich von der vorletzten Plattform der Milleniumswarte an einem Gummi-Seil gesichert in die Tiefe – die ersten 5 Meter im freien Fall! Erreichbar ist die Milleniumswarte ganz bequem per Hirschenkogel-Kabinenbahn, wo sich direkt bei der Bergstation das Panoramarestaurant Liechtensteinhaus befindet, mit ausladender Sonnenterrasse und einladender Speisekarte.
Als alternativer Aufstieg bietet sich die wunderschöne Wanderung von der Passhöhe Semmering auf den Sonnwendstein an, und nach dem Aufstieg schmecken Linsen oder Blunzengröstl auf der sonnigen Terrasse der Pollereshütte besonders gut.
Die drei Unterkünfte sind einfach und ganz bequem mit dem RUFbus Semmering-Rax erreichbar.
„Der Gott des Gemetzels“ mit Maria Köstlinger und Jürgen Maurer trifft auf Heimito von Doderers „Die Wasserfälle von Slunj“ trifft auf „Ein Sommernachtstraum“ unter der Regie von Maria Happel. Wie Sie rund um Ihren Besuch der Festspiele Reichenau drei Urlaubstage inszenieren, die dem kulturellen Angebot an Abwechslungsreichtum um nichts nachstehen. Ihr Motto: Kultur trifft Natur trifft Kulinarik.
Die eleganteste Einstimmung auf Ihren Reichenauer Kurzurlaub ist genau 7,44 Kilometer lang: Der Kultur-Spaziergang Payerbach-Reichenau führt vom historischen Bahnhof Payerbach durch den idyllischen Payerbacher Park, vorbei an prachtvollen Villen aus der Sommerfrische-Epoche und am Theater Reichenau, über die Kurhauspromenade zum Reichenauer Kurpark, passiert den kaiserlichen Sommersitz Sisi-Schloss und zieht einen Bogen über das Schneedörfl zurück nach Payerbach.
Wer den Weg ohne Pausen durchspazieren möchte, benötigt rund zwei Stunden. Empfehlenswerter ist die weniger ehrgeizige Variante, sie gestattet lohnende Zwischenstopps, zum Beispiel in der Payerbacher Konditorei Alber – deren Original Reichenauer Biscuitzwieback steht in einer Art inoffiziellem Weltkulinarikerbe-Status.
Am Ende des Wegs sind alle Lasten des Alltags Vergangenheit. Herz und Hirn sind erfrischt, und der Blutzuckerspiegel ist bereit für die erste abendliche Reichenauer Aufführung.
Auch Tag 2 ist dem entspannten Schrittesammeln gewidmet, wenngleich ein paar Etagen höher: Es geht per Seilbahn hinauf auf die Rax. In gerade mal 8 Minuten erreichen wir das weitläufige Plateau in frischen 1.540 Metern Höhe. Dort erwarten uns kühle, würzig-reine Bergluft, atemberaubende Ausblicke – an klaren Tagen ist sogar die Silhouette Wiens zu sehen – und buchstäblich hunderte Wanderwege, vom komfortablen Spaziergang bis zur fordernden Mehrtages-Wanderung (die wir uns für eine andere Gelegenheit aufheben).
Auf den sechs Hütten und Berggasthöfen der Rax bestätigt sich ein bekanntes Phänomen: dass nämlich Bier und Gulasch, Himbeerkracherl und Kaiserschmarrn mit jedem Meter Seehöhe und jedem gewanderten Schritt noch schmackhafter werden.
Zurück ins Tal geht es – gerne wieder per Seilbahn – mit den besten Aussichten auf einen inspirierenden hochkulturellen Abend in Reichenau.
Der Vormittag stellt die Weichen für einen weiteren herrlichen Tag: Am Bahnhof Payerbach besteigen Sie die liebevoll restaurierte Höllentalbahn. Die nostalgische Schmalspurbahn-Fahrt führt Sie durch die einzigartige Sommerfrische-Landschaft der Wiener Alpen nach Hirschwang, wo Sie dem 4 Kilometer langen 1. Wiener Wasserleitungsweg nach Kaiserbrunn folgen, entlang der Hochquell-Wasserleitung, die Wien seit 1873 mit Trinkwasser versorgt. Über deren faszinierende Historie lässt sich im Wasserleitungsmuseum Kaiserbrunn bei freiem Eintritt Spannendes erfahren. Mit dem RUFbus Semmering-Rax geht es durch das wildromantische Höllental zurück nach Reichenau, zum Entspannen und Spazieren entlang des Ufers der Schwarza.
Der Knappenhof in Reichenau an der Rax, in dem schon Sigmund Freud und Viktor Frankl nächtigten und wo heute liebevoller Landhausstil auf unaufdringlichen Luxus trifft.
Hotel Marienhof: Wer historisches k.u.k.-Flair in stillvollem Ambiente, erstklassiges Service sowie ein großzügiges Wellness-Angebot mit Dampfbad, Sauna, Infrarotkabine und eigenem Hallenbad schätzt, ist in diesem 4-Sterne-Hotel goldrichtig.
Villa Antoinette: das 2-etagige Luxusdomizil inkl. modernstem Wellness-Bereich in einem 40m2 großen Badehaus, mit Außen-Whirlpool und -Schwimmbecken. Auf Wunsch sogar mit eigenem Butler buchbar.
Die drei Unterkünfte sind einfach und ganz bequem mit dem RUFbus Semmering-Rax erreichbar.
„Jeder Abend soll eine kleine Welt für sich sein“, sagt Cellistin Harriet Krijgh, Gastgeberin und Intendantin von harriet&friends. Ihr liebevoll gestaltetes Musikfestival findet heuer zum 14. Mal auf der Burg Feistritz in Feistritz am Wechsel statt. Wie auch die Tage vor den Abenden zu kleinen Welten werden? Hier ein paar Inspirationen und Tipps zur Verbindung von Kultur, Kulinarik und Natur.
Nur ein paar Katzensprünge von Feistritz entfernt liegt Kirchberg am Wechsel, idealer Ausgangspunkt für herrliche Wanderungen. Eine der schönsten davon ist eine 4,8 Kilometer lange Rundtour. Sie startet und endet bei einem historischen Juwel: der Wolfgangskirche, in der schon seit 1405 Messen gelesen werden. Höchster Punkt der Wanderung ist die Kernstockwarte auf 852 Metern Seehöhe, von der man einen herrlichen Ausblick auf Rax, Schneeberg und natürlich auf das Wechselland hat.
Zurück zur Wolfgangskirche: Der gotische Prachtbau mit den atemberaubenden Dimensionen (31,5m lang, 31m breit, 16,5m Innenhöhe, 50m hoher Turm) ist auch innen zu bestaunen. Dafür bucht man am besten beim Tourismusbüro Kirchberg eine exklusive Führung – entweder telefonisch unter 02641 2460 oder per E-Mail.
Am Wechsel ist das Wandern nicht nur landschaftlich besonders reizvoll, es ist auch um einiges komfortabler als anderswo. Denn die Wege hinauf auf die Schwaigen – so nennt man hier die Almen – sind für die ganze Familie einfach zu begehen. Gleich drei solche Schwaigen verbindet die rund 8 Kilometer lange Schwaigen-Tour, die man in allerbester Begleitung absolviert: Jederzeit im Blick sind Schneeberg und Rax. Auf jeder Schwaig steht eine gleichnamige Hütte, in der Wanderer bestens verköstigt werden – wie zum Beispiel auf der 1.530 Meter hoch gelegenen Kranichberger Schwaig, die man nicht verlässt, ohne die Brettljause verkostet zu haben. Für alle, die Appetit auf mehr bekommen haben, geht die kulinarische Entdeckungsreise im Tal weiter – nämlich im Gourmetrestaurant „Gaumenkitzel“ im Naturhotel Molzbachhof. Der geniale Küchenchef Peter Pichler setzt mit seiner Küchenlinie „Cook the Gart’l“ ein kulinarisches Statement: Frischer und regionaler geht’s nicht. Toll findet das auch der Guide Michelin und verlieh dem „Gaumenkitzel“ einen Michelin Stern für eine Küche voller Finesse und einen „Grünen Stern“ für herausragend nachhaltige Küchenkunst.
Noch nicht genug genossen? Dann haben wir einen (nicht mehr lange geheimen) Tipp für einen Zwischenstopp auf der Heimreise: Im Pebbles Breakfast and Brunch in St. Corona am Wechsel werden donnerstags bis sonntags ganz klassische und sehr kreative Frühstücks- und Brunch-Variationen serviert (Küche: 8–18 Uhr). Was alle Interpretationen gemeinsam haben: frischeste Zutaten, hausgemachtes Gebäck, Kaffee, Ganzblatt- und Kräutertees in höchster Qualität – dazu herzliches Service und Wohlfühl-Ambiente.
Naturhotel Molzbachhof in Kirchberg am Wechsel: Das zertifizierte 4-Sterne-Wanderhotel inklusive Gourmetrestaurant „Gaumenkitzel“ (mit dem „Grünen Stern“ vom Guide Michelin und 3 Hauben ausgezeichnet) begeistert mit großzügigem Wellness-Bereich, innovativem Spa-Angebot, beheiztem Außenpool, Naturbadeteich und Schwebelounge im Paradiesgart’l.
Was abseits der Bühne zu entdecken und zu erleben ist.
Ein Besuch im Schneebergland ohne Ausflug auf Niederösterreichs höchsten Berg? Undenkbar. Ambitionierte wählen den Aufstieg zu Fuß: Je nach gewählter Route und Ehrgeiz ist der von Puchberg aus in 3 bis 6 Stunden zu schaffen. Schneller und komfortabler geht’s per Schneebergbahn hinauf: Der hochmoderne Salamander erreicht in 40 Minuten den Bergbahnhof Hochschneeberg, Österreichs höchstgelegenen Bahnhof. Der Nostalgie-Dampfzug, der bereits Kaiser Franz Joseph vor über 100 Jahren auf den Berg chauffierte, verkehrt vom 1. Juni bis 21. September an jedem zweiten Sonntag.
Proviant mitzuführen ist an diesem Tag nicht nötig: Bei der Haltestelle Baumgartner ist nämlich ein Zwischenstopp einzuplanen, die berühmten Schneeberg-Buchteln gelten zurecht als kulinarisches Muss. Am Bergbahnhof angekommen lassen sich die aufgetankten Kalorien auf der rund 7,3 km langen Plateauwanderung zum Klosterwappen am Gipfel mit atemberaubender Fernsicht verbrennen.
Wie man sich vor dem Besuch des abendlichen „Der Bauer als Millionär“ in Raimund-Stimmung bringt? Mit einem Besuch beim Dichter persönlich! Während seiner Gutenstein-Aufenthalte wohnte Raimund in jenem Haus, in dem heute das Ferdinand Raimund-Museum eingerichtet ist.
Wenn noch ein wenig Museums-Zeit bleibt, dann empfiehlt sich ein Sprung nach Scheuchenstein ins Gauermann Museum. Der Maler Friedrich Gauermann war Raimunds Zeitgenosse und prägte mit seiner Arbeit das Biedermeier mit. Wie er das genau getan hat, ist in einer eindrucksvollen Dauerausstellung zu sehen, zusätzlich gibt es jährlich wechselnde Sonderausstellungen (aktuell: Thomas Ender gewidmet).
Und weil „wie zuhause“ das Leitmotiv unseres Tags ist, fühlen wir uns auch gastronomisch so und kehren in einem Betrieb der Niederösterreichischen Wirtshauskultur ein: im Gasthaus Apfelbauer, bekannt für seinen hausgeräucherten Alpenlachs und seinen karamellisierten Apfelschmarren mit hausgemachtem Topfen-Rum-Eis. Oder in der Myrastubn, dem Gasthaus in der eindrucksvollen Wander- & Wasserwelt Myrafälle in Muggendorf.
Die Wanderung am Mariahilfberg ist unverzichtbarer Bestandteil eines Kurzurlaubs im Schneebergland mit dem Themenschwerpunkt Ferdinand Raimund. Der komfortable Weg führt 3,5 km rund um den Residenzberg zum Raimundsitz – und damit genau zu jener Stelle, an der der Dichter die Natur und den Ausblick auf den Schneeberg besonders gerne genossen haben soll. Der Weg führt auch vorbei an der Wallfahrtskirche Mariahilfberg mit dem Servitenkloster. Die Kirche wurde von 1718 bis 1724 erbaut – also ist durchaus vorstellbar, dass auch Raimund selbst bei seinen Spaziergängen hier eine besinnliche Rast einlegte.
Das Schneebergland lässt sich nicht nur zu Fuß, sondern auch bei einer genussvollen Radtour erkunden. Zum Beispiel am Piestingtal-Radweg: Er führt von Gutenstein über Markt Piesting rund 32 gemütliche Kilometer bis nach Sollenau – immer entlang der Piesting und auch an so manchem sehenswerten Pavillon aus dem Biedermeier (1815–1848) vorbei. Auf alle, die lieber Höhenmeter (in diesem Fall genau 405) sammeln, wartet mit der Reitzenberg-Strecke eine aussichtsreiche Rundtour mit Start und Ziel beim Tourismusbüro Puchberg am Schneeberg.
E-Trekking-Bikes und E-Mountainbikes können ganz einfach in der iBIKE-BOX des Hotel Schneeberghof ausgeliehen werden.
Hotel Schneeberghof in Puchberg am Schneeberg: ausgestattet mit Spa- und Wellness-Bereich, panoramaverglastem Fitnessraum, Indoor- und Outdoor-Tennisplätzen und direkt umgeben von einem rund 80 km langen Wanderwege-Netz. Tipp: das großartige Sekt- und Lachs-Frühstück!