• Gedeckter Tisch mit waren und kalten Speisen, Stroh als Dekoration, ein Bierdeckel mit einem grafisch dargestellten Schnidahahn in der Mitte
    ©Viktoria Kornfeld Food-Fotografie

Der Schnidahahn

Ein Brauch, der bis heute weiterlebt

In alten Zeiten freuten sich die „Schnida“, die Erntehelfer, den ganzen Sommer lang auf ihren traditionellen Schnidahahn. 

Der „Schnidahahn“ war bis vor hundert Jahren der Lohn für die Wanderarbeitende, die bei der Ernte halfen – die so genannten „Schnitter“ oder „Schnida“. Nachdem das Feld abgeerntet wurde, gab es ein großes Fest mit deftigen Schmankerln vom Huhn. 

Heute machen Köch:innen, Produzent:innen und Veredler:innen im Rahmen des Schnidahahn Genussfest die Besonderheiten der regionalen Spezialitäten auf genussvolle Weise erlebbar. 

Kräuterwirtin Gerda stocker richtet eine Hauptspeise in ihrer Wirtshausküche an
©Nicole Heiling

Das Angebot reicht vom Schnidahahn Schmaus bis hin zur Schnidahahn Roas. Begeben Sie sich auf eine kulinarische Reise durch die Region - ganz nach eigenem Tempo und Geschmack.