Ein Rezept, das seit Generationen weitergegeben wird
Beim Kirchenwirt in Maria Schutz wird das Rezept bis heute bewahrt. Hier entstehen die berühmten Klosterkrapfen – flaumige Germteig-Krapfen, die weit über die Region hinaus bekannt sind.
In der kleinen Klosterkrapfenkuch’l werden die Krapfen direkt vor den Augen der Gäste gebacken – nach einem mündlich überlieferten Rezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Je nach Geschmack kann man die goldbraunen Krapfen mit Marillenmarmelade, Nougat oder Vanillecreme gefüllt genießen – ein Handwerk, das man sehen, riechen und schmecken kann.
Genuss mit Aussicht
Der Kirchenwirt liegt am Fuße des Sonnwendsteins, gleich neben der Basilika von Maria Schutz – einem Ort, an dem Pilger und Wanderer seit Jahrhunderten einkehren. Wer nach einer Tour oder einer stillen Andacht hier Halt macht, wird vom Duft frisch gebackener Krapfen empfangen. Dazu eine Tasse Kaffee, ein Blick auf die umliegenden Berge – und der Moment gehört ganz einem selbst. Die Klosterkrapfen schmecken am besten frisch, lassen sich aber auch wunderbar einpacken und zu Hause genießen.