• Salamander der Schneebergbahn während der Fahrt

Schneebergbahn Puchberg

Im Takt der Natur auf 1800m 

Die Schneebergbahn seit 1897

Eine Fahrt mit der Schneebergbahn ist weniger „Transport“ als ein Perspektivwechsel: unten das Talt, oben der Hochschneeberg – dazwischen Zeit am Fenster und eine Strecke, die seit 1897 den Berg erschließt. Ob als Start in einen Wandertag oder als Ausflug mit Aussicht: Am Bergbahnhof Hochschneeberg (1.800 m) beginnt der Schneeberg in seiner klaren, alpinen Form.

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Auf der offiziellen Seite der Schneebergbahn finden Sie aktuelle Infos zu Fahrzeiten, Tickets und Angeboten – außerdem spannende Einblicke in die Geschichte der Bahn.

Infos & Tickets
Alpin Sunrise am Schneeberg Sonnenaufgang über dem Wiener Becken
©WA / Karl Tisch

Alpine Sunrise

Im Sommer geht es beim Alpine Sunrise noch vor Sonnenaufgang mit der Schneebergbahn auf den Hochschneeberg (1.800 m) – für das erste Licht am Berg und einen Start, der lange nachklingt. Danach wartet bei der Station Baumgartner ein Bergfrühstück. Die Tickets sind stark nachgefragt und die Plätze limitiert, frühes Buchen lohnt sich.

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Bahnhof Puchberg Tourismusportal & Aussichtsterrasse

Ein Tag auf Niederösterreich höchsten Berg

Start am Bahnhof Puchberg

Am Bahnhof Puchberg am Schneeberg und dessen Tourismusportal kann man bereits die ersten herrlichen Blicke auf den Schneeberg erhaschen und wichtige Utensilien wie Wanderausrüstung und Wanderkarten erwerben, von hier aus startet die Schneebergbahn und der Nostalgie Dampfzug Richtung Hochschneeberg auf 1800m. 

©© Niederösterreich Werbung/Robin Uthe

Während der Fahrt einfach nur die Aussicht genießen

In Puchberg beginnt die Fahrt noch ganz „talnah“, dann zieht der Salamander in seinem eigenen Rhythmus bergwärts. Für die Strecke bis zum Bergbahnhof Hochschneeberg (1.800 m) braucht der Zug rund 40 Minuten. Dabei lohnt es sich, den Blick am Fenster zu lassen: Das Tal rück in den Hintergrund, der Wald wird lichter und mit jeder Kurve verändert sich die Landschaft ein wenig.

Unterwegs hält der Zug an Stationen wie Hengsttal, Hengsthütte und Baumgartner – Namen, die schon nach Hütte, Pause und Bergluft klingen.

Buchtel mit Staubzucker überstreut mit Bergpanorama im Hintergrund

Zwischenstopp bei den Hüttenstationen einlegen

Kurz bevor die Schneebergbahn die letzten steileren Meter bis zum Bergbahnhof Hochschneeberg nimmt, ist ein Zwischenstopp genau richtig: Haltestelle StationBaumgartnerhütte. Hier gibt’s die besten Buchteln (so sagen es viele), weit und breit – und dazu die ersten Portionen Bergblick und frische Luft inklusive. Nach ein paar Minuten, gerade lang genug für einen schnellen Hüttengenuss, geht’s weiter: ein kurzer Pfiff, Türen zu, und der Salamander fährt Richtung höchstgelegener Bahnhof Österreichs.