Herrgottschnitzer-Franz Kaupe-Haus

Traumhafte Aussicht, herzliche Bewirtung und köstliche Cremeschnitten

Von St. Corona gelangt man auf drei unterschiedlichen Wanderwegen in etwa 1,5 Stunden zum Franz-Kaupe-Haus am Kampstein. Dort verwöhnen die Hüttenbetreiber Xandi und Günther ihre Gäste mit viel Hingabe – und wurden für ihr Engagement nun auch ausgezeichnet.

Am Kampstein im Wechselland steht auf 1.318 Metern Höhe eine urige Holz-Hütte: Das Franz-Kaupe-Haus, besser bekannt als Herrgottschnitzer-Hütte. Der ein- bis eineinhalbstündige Aufstieg von St. Corona zur Hütte lohnt sich nicht nur wegen der tollen Ausblicke auf den Schneeberg entlang des Weges, sondern auch wegen der herzlichen Atmosphäre, der guten Jause und vor allem wegen der rekordverdächtig schmackhaften Cremeschnitten.
Obendrauf gibt es exklusive Wander-Tipps der Hüttenwirte Xandi und Günther. Deshalb zählt die Hütte zu einer der ausgezeichneten Hütten in den Wiener Alpen.

Wem es auf der Herrgottschnitzer-Hütte so gut gefällt, dass er gar nicht wieder weg möchte, kann dort auch übernachten. Insgesamt gibt es 4 Zweibett-, 2 Dreibett-Zimmer und 2 Matratzenlager für je 11 Personen.

Organisierte Schneeschuh-Wanderungen

Im Winter organisieren die Wirte auch Schneeschuh-Wanderungen. Ein Highlight für viele Gäste ist die Mondschein-Wanderung – auf Wunsch mit „Schneeschuh-Schmaus“ für Gruppen ab 4 Personen.

Öffnungszeiten:
bis Ende März: Mo und Di Ruhetag (Ausnahme Feiertage)
April: Do bis So und feiertags geöffnet
ab Mai bis November: Di Ruhetag

Übernachtung (Betten / Lagerplätze): 14 / 22

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